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„Young Scientists IO“ 2026

„Young Scientists IO“ 2026

„Young Scientists IO“ 2026

Berlin, 19. Februar 2026

Drei herausragende Forschungsarbeiten ausgezeichnet. Stiftung Immunonkologie kürt junge Talente der Krebsforschung.

Bei der Verleihung des Forschungsförderpreises „Young Scientists IO“ im Rahmen des Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin ehrte die Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie drei herausragende junge Wissenschaftler, die mit ihren Arbeiten neue Perspektiven für die Krebstherapie eröffnen. Dr. med. Benjamin Ruf (Heidelberg), Marc P. Schauer (Würzburg) und Jonas G. Scheck (Heidelberg) wurden für ihre wissenschaftlichen Beiträge zur Immunonkologie ausgezeichnet und erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Mit dem alle zwei Jahre vergebenen Preis würdigt die Stiftung innovative Forschung, die Immuntherapien weiterdenkt und das Potenzial der Immunonkologie für Patientinnen und Patienten erweitert.

Zum Auftakt der Preisverleihung hat Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer, Direktor der II.

Medizinischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf,

langjährig involviert in der onkologischen Spitzenforschung und Mitglied im Kuratorium

der Stiftung, einen Impulsvortrag zur aktuellen und zukünftigen Rolle der

Immunonkologie gehalten.

Dr. med. Benjamin Ruf – MAIT-Zellen als neuer Ansatzpunkt gegen Leberkrebs

Leberkrebs zählt weltweit zu den Tumorerkrankungen mit besonders schlechten

Überlebenschancen. Die Arbeit von Ruf zeigt einen völlig neuen immunologischen

Mechanismus, der künftig therapeutisch genutzt werden könnte.

Ruf untersucht MAIT-Zellen, eine bislang wenig beachtete, aber im menschlichen

Lebergewebe sehr häufig vorkommende T-Zell-Population. Aktiviert durch den

TCR-Liganden 5-OP-RU, entwickeln diese Zellen eine ausgeprägt entzündliche und

zytotoxische TH1/NK-ähnliche Signatur und verstärken gleichzeitig die Tumorabwehr

von ILC1- und NK-Zellen. Seine Ergebnisse zeigen: Aktivierte MAIT-Zellen entfalten starke antitumorale Effekte sowohl in vitro als auch in vivo und orchestrieren

gemeinsam mit weiteren angeborenen Immunzellen eine wirksame Krebsabwehr.

Damit positioniert Rufs Arbeit MAIT-Zellen als vielversprechendes neues Ziel für

zukünftige immunonkologische Therapien gegen Leberkrebs.

Marc P. Schauer – GC-resistente CAR-T-Zellen für aggressive solide Tumoren

Die Entwicklung wirksamer CAR-T-Zell-Therapien gegen solide Tumoren gilt als eine der größten Herausforderungen der heutigen Onkologie. Schauer identifiziert in seiner

Forschung einen zentralen, bislang unterschätzten Mechanismus:

Viele aggressive Tumoren – wie adenokortikale Karzinome (ACC), Pankreas- oder

triple-negativer Brustkrebs (TNBC) – produzieren selbst Glukokortikoide (GC) und

unterdrücken hierdurch die Wirksamkeit von CAR-T-Zellen.

Schauer zeigt, dass das Tumorantigen ROR1 über GC-Signalwege hochreguliert wird

und sich dadurch ideal für CAR-T-basierte Immuntherapien eignet. Zugleich führt das

tumoreigene GC-Milieu jedoch zu einer massiven Abschwächung der therapeutischen

Wirkung. Mithilfe von CRISPR/Cas9 entwickelte Schauer erstmalig GC-resistente

ROR1-CAR-T-Zellen, die eine deutlich höhere Überlebens- und Stoffwechselfitness

zeigen, das Tumorwachstum in präklinischen Modellen vollständig kontrollieren und

anhaltende Remissionen gegen mehrere GC-sekretierende Tumorentitäten vermitteln.

Die Forschung bildet die Grundlage für eine neue Generation robuster CAR-T-Zellen –

eine bereits genehmigte klinische Phase I Studie ist am Würzburger NCT Standort

bereits angelaufen.

Jonas G. Scheck – Präzise Bildgebung für wirksamere Immuntherapie gegen Gliome

Gliome gehören zu den resistentesten Tumorerkrankungen, insbesondere aufgrund

ihrer niedrigen T-Zell-Infiltration, immununterdrückenden Mikromilieu und

eingeschränkten Medikamentenverfügbarkeit.

Scheck entwickelte eine neue multimodale Bildgebungsplattform (MRI–

Lichtblatt-Mikroskopie), mit der sich Immuntherapieverteilung auf Einzelzellebene im

gesamten Gehrin sichtbar machen lässt. Damit konnte er zeigen, warum bestimmte

Gliommodelle – wie das SB28-Modell – schlecht auf eine Immuntherapie ansprechen:

Mikrovaskuläre Störungen, vasogenes Ödem und unspezifische

Medikamentenverteilung verhindern eine effektive Wirkstoffaufnahme.

Kombiniert man jedoch VEGF-Inhibition, Bestrahlung und duale Immuntherapie, proinflammatorische Polarisierung von Immunzellen und erhöhte

Medikamentenverfügbarkeit führten zu deutlicher Verlängerung des Überlebens in

Gliommodellen. Präklinische Bildgebungsparameter unter Immuntherapie werden in

einer Biomarkeranalyse der multizentrischen N²M² Studie translatiert.

Schecks Arbeit zeigt, dass präzise Bildgebung ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung

zukünftiger Immuntherapien bei Hirntumoren ist.


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Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie

Viola von Natzmer

c/o Bristol Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

Arnulfstraße 29, 80636 München

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4. Februar 2026 – Weltkrebstag

4. Februar 2026 – Weltkrebstag

4. Februar 2026 – Weltkrebstag

Zum heutigen Weltkrebstag äußert sich unserer stellvertretenden Vorstandsvorsitzen.

Der Weltkrebstag erinnert uns daran, wie wichtig der Zugang zu moderner, wirksamer Krebsmedizin für alle Patientinnen und Patienten ist. Gerade in der Immunonkologie erleben wir einen enormen wissenschaftlichen Fortschritt – doch dieser Fortschritt erreicht die Menschen nur dann, wenn wir ihn erklären, umsetzen und in der Versorgung verankern.

Als Stiftung setzen wir uns dafür ein, Wissen zu vermitteln, Forschung zu ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Disziplinen zu stärken. Krebsforschung und -behandlung ist Teamarbeit. Der Betroffene selbst steht dabei stets im Mittelpunkt. Unser Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzte, Forschende und Patientinnen wie Patienten gleichermaßen zu unterstützen. Nur gemeinsam schaffen wir bessere Therapiechancen und eine menschlichere Versorgung.“ 

 

Prof. Dr. med. Katja Weisel

Stellv. Vorstandsvorsitze der Stiftung

Stellv. Direktorin der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik

Stellv. Direktorin Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH)


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Ehrenpreis 2025 geht an …

Ehrenpreis 2025 geht an …

Ehrenpreis 2025 geht an …

Hamburg, Juni 2025

Ehrenpreis „An Deiner Seite“ 2025 der Bristol Myers Squibb – Stiftung Immunonkologie geht an Rebecca Jacob

 Im Rahmen des 3. Patientenkongresses am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde am vergangenen Wochenende der Ehrenpreis „An Deiner

Seite“ der Stiftung Immunonkologie von Bristol Myers Squibb verliehen. Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an Rebecca Jacob aus Weimar, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für junge Erwachsene mit Krebs einsetzt.

Rebecca Jacob, selbst Krankenschwester und ehemalige Patientin, unterstützt seit vielen Jahren andere Betroffene – sowohl persönlich als auch über digitale Wege wie WhatsApp oder soziale Medien. Sie organisiert Treffen, beteiligt sich aktiv an Gesundheitstagen und Kongressen und fungiert als verlässliche Ansprechpartnerin für andere Erkrankte. Mit großem Einfühlungsvermögen, persönlicher Erfahrung und Fachwissen begleitet sie andere auf ihrem Weg und trägt dazu bei, Isolation und Unsicherheit in der Zeit nach der Diagnose zu verringern.

Vorgeschlagen wurde Rebecca Jakob von Kathrin Uhlig, die sie auch zur Preisverleihung begleitete.

Die Verleihung fand im feierlichen Rahmen des Patientenkongresses am UKE statt. Die Laudatio hielt Alida Kurras, Mitglied der Jury des Ehrenpreises. Anwesend waren außerdem die Jury- und Kuratoriumsmitglieder Cornelia Holsten, Dierk Neugebauer, Elke Schneiderbanger sowie Prof. Dr. Katja Weisel als Vertreterin des Stiftungsvorstands. „Rebecca Jacob ist ein leuchtendes Beispiel für das, was es bedeutet, anderen Betroffenen wirklich zur Seite zu stehen“, so Alida Kurras in ihrer Laudatio. „Ihr Engagement, ihre Nähe und ihre Offenheit machen sie zu einer wichtigen Stimme in der jungen onkologischen Community.“

Mit dem Ehrenpreis „An Deiner Seite“ würdigt die Stiftung Immunonkologie jährlich Menschen, die sich in besonderer Weise für Patient:innen mit Krebs engagieren und einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung von Selbsthilfe, Begleitung und Aufklärung leisten.

Die Stiftung Immunonkologie von Bristol Myers Squibb hat es sich unter Anderem zur Aufgabe gemacht, das Verständnis für Immunonkologie zu fördern, Betroffene zu unterstützen und ehrenamtliches Engagement im onkologischen Umfeld sichtbar zu machen.

Mit dem Ehrenpreis „An Deiner Seite“ setzt sie jedes Jahr aufs Neue ein Zeichen der Anerkennung für Menschen, die anderen in schwierigen Lebenslagen Kraft und Orientierung geben.


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Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie

Claudia Neumann

c/o Bristol Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

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Unsere Promotionsstipendiat*innen 2025

Unsere Promotionsstipendiat*innen 2025

Unsere Promotionsstipendiat*innen 2025

Engagierte Forschung für die Immunonkologie der Zukunft

Die Bristol Myers Squibb‑Stiftung Immunonkologie vergibt auch im Jahr 2025 wieder das Promotionsstipendium „PassIOn“ – zur Förderung biomedizinischer Grundlagenforschung, translationaler Projekte sowie klinischer und versorgungsorientierter Forschung im Bereich Immunonkologie.

Rahmenbedingungen des Stipendiums:

  • Zielgruppe sind Promovierende im Bereich Immunonkologie an einem Comprehensive Cancer Center, mit experimentellem Forschungsschwerpunkt .
  • Laufzeit bis zu 12 Monate, mit möglicher Verlängerung um 6 Monate .
  • Monatliche Fördersumme: 1 000 € plus Übernahme von Reisekosten und Kongressgebühren, sofern sie für die Promotion nötig sind .
  • Bewerbungszeitraum: 1. Februar bis 30. April; Start der Förderung ab 1. Juni möglich.

Die Stipendiat:innen 2025 und ihre Projekte:

Thomas Alexander Janert (München)

„Dual-targeting CAR T-Zellen zur Therapie hämatologischer Malignome“

In seinem Promotionsvorhaben erforscht Thomas Janert neuartige CAR-T-Zell-Ansätze, die auf zwei Zielstrukturen gleichzeitig abzielen. Ziel ist es, die Wirksamkeit der Therapie bei bestimmten hämatologischen Krebserkrankungen zu erhöhen und Resistenzen vorzubeugen.

Luisa Conrad (Hamburg)

„Coagulation as a therapeutic target to support immune checkpoint inhibitors in malignant melanoma“

Luisa Conrad untersucht den Einfluss der Blutgerinnung auf die Wirksamkeit von Immun-Checkpoint-Inhibitoren beim malignen Melanom. Die Forschung zielt darauf ab, neue therapeutische Synergien durch gezielte Modulation der Gerinnung zu erschließen.

Dina Mercedes Sanchez Diaz (Berlin)

„Bispecific immune cell engagers targeting melanoma-associated antigens to enhance NK cell and macrophage-mediated cytotoxicity“

Dina Sanchez Diaz entwickelt bispezifische Immunvermittler, die natürliche Killerzellen und Makrophagen gezielt gegen Melanomzellen aktivieren sollen. Ihr Projekt verbindet molekulare Präzision mit dem Ziel einer verbesserten zellulären Immunantwort.

Die Stiftung gratuliert den Stipendiat:innen herzlich und begleitet ihre Forschung mit großem Interesse. Wir freuen uns darauf, diese exzellenten wissenschaftlichen Arbeiten in den kommenden Monaten aktiv zu unterstützen.

Ausblick

Interessierte Nachwuchstalente können sich bereits für den nächsten Förderzyklus vorbereiten. Der Bewerbungszeitraum für den Promotionsjahrgang 2026 wird voraussichtlich wieder im Frühjahr eröffnet. Weitere Informationen und aktuelle Termine finden sich rechtzeitig auf unserer Website.


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Forum Immunonkologie 2025

Forum Immunonkologie 2025

Forum Immunonkologie 2025

Berlin, 12. März 2025

Das Forum Immunonkologie 2025 zu Gast beim Tagesspiegel

Zukunft der Immunonkologie – Erkenntnisse und Ausblick

Die jüngste Veranstaltung zur Zukunft der Immunonkologie hat zentrale Herausforderungen und Chancen dieses innovativen Forschungsfeldes beleuchtet. Experten aus Wissenschaft, Industrie, Politik und Gesundheitswesen diskutierten intensiv über neue Therapieansätze, Finanzierungsmodelle und strukturelle Verbesserungen im Gesundheitssystem.

Schnellere Zulassung und bessere Patientenversorgung

Deutschland gehört zu den führenden Ländern bei der schnellen Verfügbarkeit neuer Immuntherapien, doch bürokratische Hürden erschweren klinische Studien und Marktzugang. Ein viel diskutierter Vorschlag war die Einführung zertifizierter Zentren als zentrale Entscheidungsstellen, um innovative Therapien schneller und gezielter einzusetzen.

Finanzierung: Innovationen bezahlbar halten

Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen – bereits über 500 Milliarden Euro pro Jahr – erfordern ein nachhaltiges Finanzierungsmodell. Konzepte wie Performance-based Pricing und indikationsspezifische Erstattungen wurden als Lösungsansätze diskutiert. Entscheidend ist, echte Innovationen von Schein-Innovationen zu unterscheiden und die Kosten-Nutzen-Bewertung zu verbessern.

Forschung & Entwicklung in Deutschland stärken

Deutschland verfügt über eine erstklassige Forschungslandschaft, doch viele Start-ups und Unternehmen bringen ihre Innovationen lieber in anderen Märkten auf den Weg. Bessere Marktzugänge, schnellere Genehmigungsverfahren und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie sind essenziell, um den Forschungsstandort langfristig wettbewerbsfähig zu halten.

Real-World-Daten gezielter nutzen

Um die Wirksamkeit von Immuntherapien weiter zu verbessern, müssen Real-World-Daten systematisch genutzt werden. Dies könnte nicht nur die Patientenselektion optimieren, sondern auch dazu beitragen, Therapien gezielter einzusetzen und unnötige Kosten zu vermeiden.

Prävention als Schlüssel zur Entlastung des Systems

Neben technologischen Fortschritten wurde betont, dass Prävention eine zentrale Rolle spielt. Eine bessere Früherkennung und gezielte Vorsorgemaßnahmen können helfen, das Gesundheitssystem langfristig zu entlasten und die Überlebensraten weiter zu verbessern.

Fazit: Innovation und Finanzierbarkeit in Einklang bringen

Die Veranstaltung hat gezeigt, dass Deutschland ein starkes Gesundheitssystem hat, aber gezielte Reformen notwendig sind, um mit der internationalen Entwicklung Schritt zu halten. Schnellere Zulassungen, effizientere Finanzierung und eine bessere Nutzung von Daten und Forschungsergebnissen sind der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Immunonkologie.

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Milena aus Leipzig

Milena aus Leipzig

Milena aus Leipzig

München/Berlin, 22. Februar 2024

Dank modernster Technologie bleibt die Milena trotz schwerer Krankheit mitten im Klassenzimmer:

 

Ein Avatar ersetzt ihre physische Anwesenheit und ermöglicht ihr, aktiv am Unterricht und am Leben ihrer Schulfreunde teilzunehmen. Diese innovative Lösung zeigt, wie Technik Kinder auch in herausfordernden Zeiten unterstützt und stärkt – ein berührendes Beispiel für die Kraft der Verbundenheit


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4 Avatare 2024 durch private Spenden und Geburtstagsaktion

4 Avatare 2024 durch private Spenden und Geburtstagsaktion

4 Avatare 2024 durch private Spenden und Geburtstagsaktion

Vier Avatare für die Stiftung Immunonkologie dank großzügiger Spenden

In diesem Jahr dürfen wir uns bei der Stiftung Immunonkologie über eine außergewöhnliche Unterstützung freuen: Dank privater Spenden sind vier neue Avatare für unsere Stiftung entstanden, die uns in der Verbreitung und Sensibilisierung unserer Anliegen wertvolle Dienste leisten werden.

Die Realisierung dieser Avatare ist einem besonderen Engagement zu verdanken: Ein großzügiger Spender hat anlässlich seines 50. Geburtstages eine Spendenaktion ins Leben gerufen und zahlreiche Freunde und Familienmitglieder motiviert, sich für die Stiftung einzusetzen. So ist es gelungen, ausreichend Mittel zu sammeln, um unsere Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern und das Verständnis für die Bedeutung der Immunonkologie zu fördern.

Unser herzlicher Dank gilt dem Spender und allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, dass diese Avatare für die Stiftung Immunonkologie Realität geworden sind. Mit ihrem Engagement unterstützen sie nicht nur unsere Arbeit, sondern auch all jene, deren Leben durch die Fortschritte der Immunonkologie bereichert und verbessert werden können.


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Vorstellung unserer neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten

Vorstellung unserer neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten

Vorstellung unserer neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten

Belize Acharya

Modulatory crosstalks of innate lymphoid cells and natural killer cells in T cell-driven glioma Immunotherapies

Rasmus David Müller

Enhancing CAR T cell infiltration into solid tumors via metabolite accumulation mediated migration

Julian Benedikt Hlawatsch

Characterization of the fusion-epitope specific TCR repertoire in patients with liposarcoma


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Künstliche Intelligenz │ Digitalisierung │ Forschungsstandort Deutschland

Berlin, 21. Mai 2024

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In der Veranstaltung „Forum Immunonkologie“, die am 16. Mai 2024 auf Einladung der Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie und in Kooperation mit Vision Zero e.V. und dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. am Pariser Platz in Berlin stattfand, diskutierten führende Experten, Patientenvertreter und Wissenschaftler, wie Krebsforschung nachhaltig gefördert werden sollte, Innovationen schneller in die Klinik und damit beim Patienten ankommen könnten, und welche Maßnahmen zu ergreifen sind, damit der Patient bei allen ärztlichen Maßnahmen und Entscheidungen tatsächlich im Mittelpunkt steht.

Letze Woche Donnerstag fand in der Axica am Brandenburger Tor eine bedeutende gesundheitspolitische Veranstaltung statt, organisiert von der Stiftung Immunonkologie in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Patientensicherheit und Vision Zero e.V. Die Veranstaltung wurde von Susan Knoll, Juliana Dierks, Dr. Susanne Pfab und Benedikt Westphalen geleitet.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die aktuellen Fortschritte und Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere in der Immunonkologie. „Menschen sterben häufig an schlimmen Krankheiten, aber selten am Datenverlust,“ betonte Christof von Kalle, ein führender Experte auf dem Gebiet. Er unterstrich die Bedeutung der Digitalisierung, hob jedoch auch die Notwendigkeit der richtigen Anwendung und Integration hervor.

Ein interessanter und kontrovers zu diskutierender war die Kostenkalkulation durch Digitalisierung, insbesondere durch die Vorhersehbarkeit der Nebenwirkungen von Therapien. Diese Technologie könnte potenziell Leben retten und Kosten reduzieren, indem sie präzise Vorhersagen ermöglicht. Doch dies wirft auch Fragen auf: „Entscheiden Maschinen dann wann wer welche Therapien bekommt?“

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Ausbildung des medizinischen Personals. „Es ist entscheidend, dass sie verstehen, wozu die Technik unterstützt,“ so Prof. Dr. Maike de Wit. Die Digitalisierung ist nur dann sinnvoll, wenn man die Einsatzstellen differenziert betrachtet. Doch die Handhabung ist für das Personal oft schwierig und umständlich, da jede Firma ein anderes System hat. Ärzte müssen sich in Krankenhausinformationssysteme (KIS), Personalplanungstools und laborspezifische Systeme einarbeiten, was den Alltag erschwert.

Die Genauigkeit der Digitalisierung im Klinikalltag ist derzeit noch nicht gegeben. „Wird spürbar besser, schneller und effizienter im Alltag,“ lautete ein positiver Ausblick, doch es bleibt noch viel zu tun. Patienten brauchen Transparenz: „Wie sind die Zahlen in der Versorgung? Zahlen, Daten, Fakten fehlen,“ forderten mehrere Teilnehmer im Panel.

Zur Diskussion stand außerdem das ‚Recht auf Gefunden werden‘ (Christof v. Kalle). Während die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ein wichtiger Schritt ist – „Having ePA is good. Having value from ePA will be perfect“ (Dr. Olegas Niakšu, Litauen) – muss der Nutzen für die Patienten maximiert werden.

Die Veranstaltung betonte die Notwendigkeit einer koordinierten Anstrengung aller Beteiligten, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben und sicherzustellen, dass sie den Patienten maximalen Nutzen bringt. Die Stiftung Immunonkologie wird weiterhin aktiv daran arbeiten, diese Ziele zu erreichen und lädt alle Interessierten ein, sich an diesem wichtigen Dialog zu beteiligen.

Ein weiteres wichtiges Thema der Veranstaltung war der Forschungsstandort Deutschland im internationalen Vergleich. Deutschland hat sich in den letzten Jahren als ein führendes Zentrum für medizinische Forschung und Innovation etabliert. Dennoch gibt es Herausforderungen, die es zu meistern gilt, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

Christof von Kalle betonte die Notwendigkeit einer verstärkten Förderung und Unterstützung der Forschungsinfrastruktur: „Deutschland hat das Potenzial, eine führende Rolle in der globalen medizinischen Forschung zu spielen, doch wir müssen kontinuierlich in unsere Forschungseinrichtungen und -programme investieren.“

Die Teilnehmer diskutierten, wie Deutschland seine Position im internationalen Wettbewerb stärken kann. Dazu gehören insbesondere die Digitalisierung und der Ausbau von Dateninfrastrukturen. Während Deutschland in vielen Bereichen bereits führend ist, zeigte die Veranstaltung auch auf, dass andere Länder schneller Fortschritte machen, insbesondere bei der Implementierung digitaler Gesundheitslösungen und der Nutzung von Big Data in der Forschung.

Abschließend wurde betont, dass die Bundesregierung und die relevanten Institutionen weiterhin stark in die Forschung investieren und bürokratische Hürden abbauen müssen, um den Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiv zu halten. „Der internationale Wettbewerb schläft nicht. Wir müssen sicherstellen, dass Deutschland auch in Zukunft ein attraktiver Ort für Spitzenforschung bleibt,“ so ein Konsens der Veranstaltungsteilnehmer.

Die Stiftung Immunonkologie wird auch in diesem Bereich aktiv bleiben und weiterhin Initiativen unterstützen, die den Forschungsstandort Deutschland stärken und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit fördern.

Über die Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie

Ziel der 2016 gegründeten Stiftung ist die Verbesserung der Lebenserwartung und der Lebensqualität von Krebspatienten mit dem Fokus, die Immuntherapie als innovativen Therapieansatz zu fördern. Dabei arbeitet die Stiftung unabhängig von ihrer Stifterin, dem pharmazeutischen Unternehmen Bristol Myers Squibb. Neben Förderung Projekte Dritter, initiiert sie eigene operative Maßnahmen, wie das regelmäßig veranstaltete Forum Immunonkologie in Berlin.

Über Vision Zero e.V.

Vision Zero e.V. ist ein Zusammenschluss namhafter Vertreter:innen aus Wissenschaft, Medizin, Medien, Stiftungen, Verbänden und forschender Industrie. Der Verein versteht sich als ThinkTank und will dazu beitragen, die Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen nachhaltig zu verbessern, die onkologische Präzisionsdiagnostik sowie innovative Therapiekonzepte nachhaltig zu fördern und Vorlagen für Entscheidungsträger in der Gesundheitspolitik zu erarbeiten. Ziel ist es, die Zahl der vermeidbaren krebsbedingten Todesfälle drastisch zu senken, idealerweise gegen null zu bringen.

Zusätzliches Pressematerial finden Sie unter www.vision-zero-oncology.de

Über Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Gemeinsam haben sich 2005 Vertreter der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände, der Patientenorganisationen sowie aus Industrie und Wirtschaft im Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform aufzubauen. Diese Plattform dient einem gemeinsamen höheren Zweck: der Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland. Zusammen entscheiden und tragen sie als Bündnis die Projekte und Initiativen des Vereins.

Weiterführende Informationen: https://www.aps-ev.de


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#BILDHerzgipfel am Donnerstag, den 18. April 2024

München/Berlin, 22. Februar 2024

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Im Rahmen des BILD-Herzgipfels hatten wir die Gelegenheit, mit Frau Springer generell über die Bedeutung von Stiftungsarbeit zu sprechen, so auch über das Engagement der IO-Stiftung.

Was verbindet die Bristol Myers Squibb – Stiftung Immunonkologie und Friede Springer?

 

Beide stellen sich die gleichen Fragen:

 

Wie kann Prävention neu gedacht und in der Praxis etabliert werden? Welche vielversprechenden neuen Forschungsergebnisse gibt es, welche Herausforderungen ergeben sich für Politik und der Finanzierung unseres Gesundheitssystem? Welche Rolle können KI und Genetik zukünftig bei einer erfolgreichen Prävention und Diagnostik spielen?

 

Auf dem ersten #BILDHerzgipfel am Donnerstag, den 18. April 2024 bei #AxelSpringer in Berlin kamen auf Einladung von BILD über 100 Gäste aus Medizin, Wissenschaft, Forschung und Politik zusammen. Im Mittelpunkt der ganztägigen Expertengespräche mit Top-Medizinern, Patienten, sowie Vertretern aus Politik und Gesundheitsbranche steht die Zukunft der Herzgesundheit zu Forschung, Vorbeugung, Nachsorge.

(Christian Senft, Director Communications BILD-Gruppe, Stellvertretender Unternehmenssprecher)

 

Menschen wie Frau Springer geben etwas an die Gesellschaft zurück und machen durch ihren Einsatz den Unterschied.

Das Leben von Betroffenen zu verbessern und Menschen zu helfen verbindet die Bristol Myers Squibb – Stiftung Immunonkologie mit Frau Springers Engagement in der Stiftungsarbeit.

 

Ähnliche Fragen stellen wir zu unserem diesjährigen Symposium Forum Immunonkologie am 16.05.2024 in Berlin.

In unseren hochkarätig besetzten Panels debattieren Experten aus Wissenschaft, Politik und klinischem Alltag über KI, Digitalisierung und den Forschungsstandort Deutschland.

Anmeldung unter: claudia.neumann@stiftung-io.org


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