Wir wollen die Lebenserwartung und Lebensqualität von Menschen mit einer Krebsdiagnose verbessern

Die Stiftung Immunonkologie wurde Ende 2016 gegründet und leistet seither durch verschiedene Förderprojekte und durch eigene operative Maßnahmen einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatientinnen und Patienten in Deutschland.

Stifterin ist das pharmazeutische Unternehmen Bristol Myers Squibb, das Immuntherapien erforscht und entwickelt.

Geführt wird die Stiftung von einem Vorstand. Ein elfköpfiges Kuratorium aus unabhängigen Fachleuten verschiedener Gesellschaftsbereiche unterstützt die Stiftung und entscheidet über die Bewilligung von Projekten.

Vorstand

Dirk Jäger

Direktor

Nat. Centrum für Tumorerkrankungen

Heidelberg

Vita

Dirk Jäger

Direktor Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg

“Ich engagiere mich im Vorstand der Stiftung, weil ich dabei helfen möchte,

innovative Projekte umzusetzen.“


Professor Dr. med. Dirk Jäger leitet seit 1. Juli 2005 die Abteilung Medizinische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und verantwortet den gesamten klinischen Bereich im NCT. Alle onkologischen Fachabteilungen des Universitätsklinikums sind in die interdisziplinäre Ambulanzstruktur des NCT integriert. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Abteilung ist die Translation von innovativen Behandlungsansätzen in frühe klinische Studien. Hierbei spielen Strategien, die das eigene Immunsystem für die Behandlung von Tumoren einzusetzen eine bedeutende Rolle.

Katja Weisel

Katja Weisel

Stellv Director

II. Medical Clinic 

University Hospital Hamburg Eppendorf

Vita
Katja Weisel

Prof. Dr. Katja Weisel

Stellvertretende Klinikdirektor II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie und Knochenmarktransplantation mit Sektion Pneumologie), Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf

„Ich engagiere mich für die Stiftung, weil wir gemeinsam auf möglichst vielen Ebenen alle Anstrengungen unternehmen müssen, um die neuen Erkenntnisse und Möglichkeiten in der Behandlung von Krebserkrankungen direkt für unsere Patienten in eine Verbesserung von Lebenszeit und Lebensqualität umzusetzen.“


Professor Dr. med. Katja Weisel ist Oberärztin an der II. Medizinischen Klinik für Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit der Abteilung für Pneumologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und stellvertretende Direktorin der II. Medizinischen Klinik. Seit Janaur 2020 ist sie darüber hinaus stellvertretende Direktorin des Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH), das Hubertus-Wald-Tumorzentrums. Zuvor war sie an der Universitätsklinik Tübingen tätig. Dort hat sie im Rahmen ihres klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunktes das Myelomzentrum aufgebaut und geleitet. Ihre medizinische Ausbildung hat sie in Ulm, Tübingen und den USA absolviert. Sie ist gewähltes Mitglied des Beirats der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO), leitet nationale und internationale Studien zum Multiplen Myelom und ist Mitglied der „International Myeloma Working Group“.

Michael May

Michael May

Vice President

Medical Director Germany

Bristol Myers Squibb

Vita
Michael May

Dr. Michael May

Vice President, Medical Director Germany bei Bristol Myers Squibb, München 

„Ich engagiere mich für die Stiftung, weil ich großen Bedarf sehe, die Lebensqualität der Patienten bei onkologischen Erkrankungen zu verbessern, und weil ich zu einem besseren Verständnis neuer Therapiekonzepte in unserer Gesellschaft beitragen möchte.“


Als Mitglied der Geschäftsführung von Bristol Myers Squibb Deutschland leitet Dr. Michael May die Medical Affairs Abteilung in Deutschland. Er arbeitet seit 1997 in unterschiedlichen Funktionen in der pharmazeutischen Industrie, seit 2006 ist er bei Bristol Myers Squibb. Promoviert hat der Biologe im Bereich Tumorimmunologie in Erlangen, er war im Anschluss als Post-doc in der Grundlagenforschung für weitere vier Jahre in Straßburg am Institut de Génétique et de Biologie Moléculaire et Cellulaire und in Köln tätig.

Kuratorium

Cornelia Holsten

Direktorin

Bremische

Landesmedienanstalt

Vita

Cornelia Holsten

Direktorin

Bremische Landesmedienanstalt

„Ich engagiere mich für die Stiftung, weil die Verbesserung der Lebensqualität unter einer Krebserkrankung lange Zeit ein Tabuthema war. Das möchte ich ändern und Betroffenen Mut machen. Denn Mut und Lebensfreude sind die besten Verbündeten im Kampf gegen den Krebs.“


Cornelia Holsten ist seit 2009 Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt und seit 2018 Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). Als Vorstandsmitglied gehört sie dem Institut für Europäisches Medienrecht (EMR) sowie der Bremer Krebsgesellschaft an. Aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte von Holsten sind Algorithmen, Künstliche Intelligenz, Influencer-Marketing und Barrierefreiheit in den Medien. Sie ist Lehrbeauftragte zu Mediennutzungstrends und Medienrecht an den Hochschulen Bremen und Bremerhaven. Zuvor war Holsten Richterin am Amts- und ab 2004 am Landgericht Bremen und bis 2003 Rechtsanwältin für Wirtschafts-, Medien- und IT-Recht. Ihr Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie das Referendariat absolvierte Cornelia Holsten in Bremen.

Dierk Neugebauer

Dierk Neugebauer

Vice President

Market Access Germany

Bristol Myers Squibb

Vita
Dierk Neugebauer

Dierk Neugebauer

Vice President, Market Access Germany bei Bristol Myers Squibb, München

„Nur über Forschung kann es gelingen, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu besiegen. Durch geeignete Maßnahmen, insbesondere Information, Aufklärung und die Förderung von Projekten, welche die Mechanismen der immunologischen Tumorabwehr erforschen, trägt die Stiftung in hohem Maße zur Weiterentwicklung der Immuntherapie bei. Deshalb engagiere ich mich hier.“


Dierk Neugebauer ist Mitglied der Geschäftsleitung von Bristol Myers Squibb in Deutschland und zuständig für den Geschäftsbereich Market Access, Government Affairs, und Key Account Management. Er hat Betriebswirtschaft studiert und war von 1995 bis 2007 Landesgeschäftsführer Bayern für die Barmer Ersatzkasse, bevor er 2007 als Mitglied der Geschäftsleitung zu Fresenius Kabi Deutschland wechselte. Von 2008 bis 2011 war er Geschäftsführer bei Novartis Pharma Deutschland. Seit 2008 hat Dierk Neugebauer einen Lehrauftrag für den Masterstudiengang Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule Deggendorf und seit 2010 für den Masterstudiengang Consumer Health Care an der Charité Berlin.

Carsten Bokemeyer

Klinikdirektor

II Medizinische Klinik

Uniklinik Hamburg Eppendorf

Vita

Prof. Dr. Carsten Bokemeyer

Direktor II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie und Knochenmarktransplantation mit Sektion Pneumologie)

„Ich engagiere mich für die Stiftung, weil es mein Ziel ist, dass zukünftig immer mehr Patienten von Krebs ganz geheilt werden können oder mit dieser schweren Erkrankung möglichst lange und mit guter Lebensqualität leben können. Dazu bedarf es der Unterstützung von Projekten über alle Bereiche: Prävention, Früherkennung, Optimierung der Therapie, Verbesserung der Nachsorge sowie Vermeidung der Langzeitfolgen.“


Professor. Dr. med. Carsten Bokemeyer ist seit 2004 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik für Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit der Abteilung für Pneumologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Nach dem Studium in Hannover mit Forschungsaufenthalten in Paris und New York hat er seine wissenschaftliche und klinische Laufbahn in Hannover und Universität Tübingen absolviert. Aktuelle Schwerpunkte seiner Arbeit betreffen die zielgerichtete Therapie bei Patienten mit gastrointestinalen und urogenitalen Malignomen. Carsten Bokemeyer ist seit 2016 Direktor des Hubertus-Wald-Tumorzentrums, das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH). 2014 erhielt er als erster deutscher Wissenschaftler den ESMO Award der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie.

Prof. Dr. Michael Manns

Michael Manns

Präsident

Medizinische Hochschule

Hannover

Vita
Prof. Dr. Michael Manns

Dr. Michael Manns

Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

Ich engagiere mich für die Stiftung, weil innovative Krebstherapien zu den größten Herausforderungen der modernen Medizin gehören.

Professor Dr. med. Michael P. Manns ist Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Von 1991 bis März 2020 war er Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2015 ist er Klinischer Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig. Er ist außerdem Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, Sprecher des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Optimierung konventio­neller und innovativer Transplantate“, Ko-Sprecher des Transregio SFB „Liver Cancer“ und Pastpräsident der United European Gastroenterology. Zu seinen Hauptforschungsgebieten zählen entzündliche Leberkrankheiten, gastro-intestinale Onkologie – vor allem hepatozelluläres Karzinom – und Transplantationsmedizin.

Wolfgang Bosbach

Wolfgang Bosbach

Ehemaliges Mitglied

des Deutschen Bundestages

Bergisch-Gladbach

Vita
Wolfgang Bosbach

Wolfgang Bosbach

Rechtsanwalt

Ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages

„Ich engagiere mich für die Stiftung, weil mir das ein Herzensanliegen ist. Nicht nur aus persönlicher Betroffenheit, sondern auch und gerade aus vielen Begnungen und Gesprächen mit Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen.“


Wolfgang Bosbach ist Einzelhandelskaufmann und Rechtsanwalt. Als MdB vertrat der CDU-Politiker von 1994 bis 2017 den Rheinisch-Bergischen Kreis im Deutschen Bundestag. Er war von 2000 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion der CDU/CSU und von 2009 bis 2015 Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages.

Claudia Neumann

Claudia Neumann

Patientenvertreterin

Stiftung Immunonkologie Meerbusch

Vita
Claudia Neumann

Claudia Neumann

Patientenvertreterin

„Ich engagiere mich für die IO-Stiftung, weil ich als Patientin hier einen guten Beitrag aus einer völlig neuen Perspektive leisten kann. Ich schätze es sehr, dass der Patient auf diese ganz besondere Art und Weise von der IO-Stiftung in den Fokus gerückt wird. Somit sehe ich mich in der Lage, diesem sehr wissenschaftlichen Hintergrund eine große empathische Komponente mitzugeben.“


Claudia Liane Neumann ist gelernte Krankenschwester und seit 2012 im Außendienst für Abbott im Bereich Medizintechnik tätig. 2015 erkrankte sie an Darmkrebs und engagiert sich seitdem als Patientenvertreterin im Kampf gegen den Krebs. Besonders die Stiftung junge Erwachsene mit Krebs unterstützt sie seither aktiv und ehrenamtlich. Für ihren großen Einsatz erhielt sie 2018 den „Ehrenfelix“ der Felix Burda Stiftung.

Han Steutel

Han Steutel

Präsident

Verb. forschender Arzneimittelhersteller

Berlin

Vita
Han Steutel

Han Steutel

Präsident

Verband Forschender Arzneimittelhersteller

Berlin

„Um Krebs erfolgreich zu bekämpfen, müssen wir über rein medizinische Fragestellungen hinausdenken. Es geht darum, neue Erkenntnisse in der Patientenversorgung zu gewinnen und auch dadurch das Leben von Krebspatienten zu verbessern. Ich bin davon überzeugt, dass die Stiftung hierbei einen wertvollen Beitrag leisten kann. Dafür engagiere ich mich.“


Seit Mitte 2019 ist Han Steutel hauptamtlicher Präsident des Verbandes der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) in Berlin. Bereits seit 2009 ist er im Vorstand des vfa, im Juni 2016 folgte der Vorstandsvorsitz und seit 2019 ist er hauptamtlicher Präsident des Verbandes. Zuvor war er Senior Vice President und General Manager Germany bei dem forschenden Pharmaunternehmen Bristol Myers Squibb in München. Der studierte Anglist und Jura und begann seine Karriere 1987 in den Niederlanden; bei Bristol Myers Squibb war er seit 1999 beschäftigt. Im Januar 2017 wurde er zudem in den Vorstand des Bundesverbands der Deutschen Industrie benannt.

Susanne Pfab

Susanne Pfab

Generalsekretärin

ARD

Berlin

Vita
Susanne Pfab

Dr. Susanne Pfab

Generalsekretärin

ARD

Berlin

„Krebs ist leider inzwischen ein Alltagsthema und für Viele ein Alltagstrauma. Umso dankbarer bin ich für jeden Fortschritt bei Forschung, Therapie und Aufklärung, die Lebensperspektive und -qualität der Betroffenen verbessern. Ich bin überzeugt, dass die Stiftung gerade mit ihrem Schwerpunkt der Immunonkologie dazu in allen Bereichen einen wichtigen Beitrag leistet. Das Ziel, das körpereigene Immunsystem so weiterzuentwickeln und zu stärken, dass ihm keine Krebszelle mehr entkommt, begeistert mich sehr. Dafür engagiere ich mich gerne in diesem Gremium.“


Dr. Susanne Pfab ist seit 2015 Generalsekretärin der ARD. Sie ist Ansprechpartnerin in Berlin für Politik, Verbände und gesellschaftliche Institutionen in rundfunk- und medienpolitischen Fragen. Sie vertritt die Interessen der ARD in medienregulatorischen Prozessen, bei nationalen und internationalen Fachkonferenzen sowie durch Vortragstätigkeit. Ferner unterstützt sie den jeweiligen Vorsitz im föderalen Medienverbund bei der strategischen Positionierung der ARD und ist Mitglied der obersten Managementebene des ARD-Medienverbunds. Sie koordiniert für den ARD-Verbund zentrale Querschnittsaufgaben in den Bereichen Public Value, Diversität und ökologische Nachhaltigkeit. Vor ihrer Tätigkeit als Generalsekretärin war die promovierte Juristin u.a. als Geschäftsführerin der Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD, als Leiterin des Gremienbüros des BR und als Dozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig.

Andreas Haffner

Andreas Haffner

Personalvorstand

Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Stuttgart

Vita
Andreas Haffner

Andreas Haffner

Personalvorstand und Arbeitsdirektor

Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Stuttgart

„Ich engagiere mich im Beirat der Stiftung, weil ich mit der Erfahrung einer Industrie, die sich ineinem radikalen Transformationsprozess befindet, mit neuen innovativen Impulsen einen Beitrag für die Weiterentwicklung des Stiftungsprogrammes leisten möchte.“


Andreas Haffner, Jahrgang 1965, ist seit 2015 Mitglied des Vorstandes Personal- und Sozialwesen und Arbeitsdirektor bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Konstanz und dem Master of Laws (LLM) in den USA, stieg er 1994 als Leiter Arbeits- und Tarifrecht bei Porsche ein. 1997 wechselte er in das Personalwesen für die Tochtergesellschaften und Auslandsentsendungen und übernahm drei Jahre später in Weissach, dem Entwicklungszentrum von Porsche, die Leitung des Personalwesens. 2008 kehrte Andreas Haffner nach Stuttgart zurück und wurde Leiter Personal und Organisation bei der Porsche Automobil Holding SE. Im Jahr 2011 wechselte er zur Volkswagen AG nach Wolfsburg als Leiter Konzern Personal Top Management. Seit Oktober 2015 ist er wieder bei Porsche und als Personalvorstand und Arbeitsdirektor tätig.

Emre Can

Emre Can

Bundesliga- und Fußballnationalspieler

Borussia Dortmund

Vita
Emre Can

Emre Can

Bundesliga- und Fußballnationalspieler

Borussia Dortmund und Deutsche Nationalmannschaft

Dortmund

„Ich bin stolz, als Mitglied im Kuratorium der Stiftung auch Botschafter der Initiative “Avatar” sein zu dürfen. Das bedeutet für mich, junge Patientinnen und Patienten aktiv in ihrem tapferen Kampf gegen den Krebs zu unterstützen. Als Fußballspieler bin ich ein absoluter Teamplayer und weiß, wie wichtig der Kontakt zu meinem Team und die Interaktion ist. “No Isolation” ist das Motto der Initiative “Avatar”: Den Kontakt zu den Mitschülern zu halten und weiterhin am Schulunterricht teilnehmen zu können. Das ist was wir erreichen wollen, das ist, was mir am Herzen liegt!“

Emre Can, Jahrgang 1994, ist ein deutscher Fußballspieler, der seit Ende Januar 2020 bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht. Seit 2015 ist er Deutscher Nationalspieler. Im Nationaltrikot spielte Can erstmals für die U15-Nachwuchsmannschaft des DFB im Juni 2009 in Langenselbold im Rahmen des Hessentages beim 3:0-Sieg über die polnische Auswahl. Im September 2010 debütierte er in der U17-Nationalmannschaft und im Mai 2012 in der U19-Nationalmannschaft. Zwei Jahre später wurde er in die U21-Nationalmannschaft berufen und ist seit 2015 Deutscher Nationalspieler. Zur Spielzeit 2014/15 wechselte Can zum englischen Vizemeister FC Liverpool, zur Saison 2018/19 zu Juventus Turin und im Januar 2020 zu Borussia Dortmund. Im Freundschaftsspiel gegen die Türkei am 7. Oktober 2020 übernahm er nach der Auswechslung von Julian Draxler in der 57. Minute erstmals die Kapitänsbinde der Deutschen Fußballnationalmannschaft.

Neben seiner sportlichen Karriere liegt Emre Can gesellschaftliches Engagement sehr am Herzen. Er bringt sich sowohl national wie international mit Leidenschaft in mehrere Initiativen ein. 

Die Aktivitäten der Stiftung

Die Schwerpunkte des Engagements der Stiftung liegen in drei Bereichen:

Förderung von Wissenschaft & Forschung, Menschen im Mittelpunkt und Bildung & Austausch im Bereich der Immunonkologie.

Die Stiftung fördert wissenschaftliche Arbeiten, welche die Versorgungssituation bei onkologischen Erkrankungen weiter erforschen und einen direkten Einfluss auf die Lebensqualitätsverbesserung von Krebspatienten hat. Außerdem vergibt die Stiftung im zweijährigen Turnus ihren Forschungsförderpreis „Young Scientists IO“ an junge Forschende, um sie zur Weiterentwicklung des Wissens in der Immuntherapie zu motivieren.

Gleichzeitig initiiert und begleitet die Stiftung eigene operative Maßnahmen, die Betroffene direkt in den Mittelpunkt stellt – wie z.B. das Avatar Projekt, welches langzeitkranken Kindern ermöglicht, weiterhin aktiv am Unterricht teilzunehmen. Eine weitere Initiative ist der Ehrenpreis „An Deiner Seite“, mit dem die Stiftung Menschen auszeichnet, die Krebspatienten zur Seite stehen – als Mutmacher, Kraftspender, Alltagshelfer, Zuhörer, Begleiter und mehr.

Mit dem jährlichen „Forum Immunonkologie“, einer gesundheitspolitischen Diskussionsveranstaltung in Berlin, macht sich die Stiftung auch für den Diskus von Wissenschaft, Politik und Patientenvertretung stark.

Unsere Überzeugung ist, dass wir mit der Stiftung Immunonkologie zum Wohlergehen von Krebspatientinnen und Patienten

und ihrer Angehörigen in Deutschland beitragen können.

Die Satzung der Stiftung

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Wissenschaft und Forschung im Bereich der Immunonkologie, die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, die Förderung der Bildung und Fortbildung im Bereich der Immunonkologie sowie die Mildtätigkeit.

Den genauen Wortlaut der Satzung finden Sie hier:

Die Jahresberichte

Hier finden Sie unsere Berichte der Jahre 2017 – 2020 zum Download: