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Gemeinsam gegen Isolation

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Greifswald, 21. August 2026

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Spende für krebskranke Kinder in Greifswald

Die Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie hat im Rahmen ihrer Initiative AVATAR eine Spende an den Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder Greifswald e.V. übergeben. Die feierliche Übergabe fand im Eltern-Kind-Haus in Greifswald statt und unterstreicht das gemeinsame Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen mit Krebs.

Vertreten wurde die Stiftung durch Dr. jur. Susanne Pfab, Mitglied im Kuratorium der Stiftung und ARD-Generalsekretärin. Die Spende nahm Emma, die junge Patientin, die nach den Sommerferien mit dem Avatar arbeiten wird, gemeinsam mit ihrer Mutter entgegen.

Anwesend waren außerdem die Vorstandsvorsitzende des Vereins, Dagmar Riske und Michael Fenske, Erzieher der Station Kinderonkologie, der sich maßgeblich mit der Einführung des Avatars beschäftigen wird.

Mit ihrer Initiative AVATAR setzt sich die Stiftung dafür ein, die soziale Isolation von Kindern und Jugendlichen während einer Krebsbehandlung zu verringern. Hierfür unterstützt die Stiftung Schulen und Fördervereine mit Telepräsenzrobotern, sogenannten Avataren. Diese ermöglichen jungen Patientinnen und Patienten die virtuelle Teilnahme am Unterricht und am sozialen Leben ihrer Schulklasse, auch während längerer Klinikaufenthalte oder Therapiephasen. Dadurch bleiben Kontakte zu Mitschülerinnen und Mitschülern erhalten und die Rückkehr in den Schulalltag wird erleichtert.

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„Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur die jungen Patientinnen und Patienten selbst,

sondern ihr gesamtes Umfeld.“, sagt Susanne Pfab

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Die nun übergebene Spende soll die wertvolle Arbeit des Vereins stärken. Der Verein engagiert sich seit vielen Jahren für betroffene Familien und trägt mit dem Eltern-Kind-Haus wesentlich dazu bei, Eltern und Kindern während der oftmals belastenden Behandlungszeit ein unterstützendes Umfeld zu bieten.

„Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur die jungen Patientinnen und Patienten selbst,

sondern ihr gesamtes Umfeld. Mit unserer Initiative möchten wir dazu beitragen, dass Kinder trotz ihrer Erkrankung an ihrem gewohnten sozialen Leben teilhaben können. Über den Avatar können die Kinder zum Beispiel weiterhin präsenter Teil der Klassengemeinschaft bleiben, egal ob im Unterricht, im Schulalltag oder auf Klassenfahrten. Gleichzeitig freuen wir uns, mit unserer Spende die wichtige Arbeit des Vereins in Greifswald zu unterstützen und würdigen“, erklärte Susanne Pfab bei der Übergabe.

Dagmar Riske bedankte sich für die Unterstützung: „Diese Spende hilft uns dabei, Familien in einer schwierigen Lebensphase zu begleiten und Angebote zu schaffen, die weit über die medizinische Versorgung hinausgehen. Besonders wichtig ist dabei, dass Kinder auch während ihrer Behandlung soziale Kontakte und ein StückNormalität behalten.“


Medienkontakt:

Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie

Viola von Natzmer

c/o Bristol Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

Arnulfstraße 29, 80636 München

T: 089 – 121 42 433

E: claudia.neumann@stiftung-io.org

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22.01.2019 – Medien-Expertin Cornelia Holsten verstärkt Kuratorium

Cornelia Holsten (Foto: privat)

Medien-Expertin Cornelia Holsten verstärkt Kuratorium der Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie

München/Bremen, 22. Januar 2019 – „Lange Zeit war die Verbesserung der Lebensqualität unter einer Krebserkrankung ein Tabuthema“, sagt Cornelia Holsten. „Das möchte ich ändern, denn Mut und Lebensfreude sind die besten Verbündeten im Kampf gegen den Krebs.“ Mit diesen Worten begründet die Juristin und Medienexpertin aus Bremen ihr Engagement für die Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie.

Holsten, die als Direktorin der Landesmedienanstalt Bremen vorsteht und auch Vorsitzende der Direktorenkonferenz aller Landesmedienanstalten ist, spricht aus eigener Erfahrung. Sie freut sich deshalb, Betroffenen mit ihrer Arbeit für die Stiftung Mut machen zu können. Ende 2018 wurde sie in das Kuratorium der unabhängigen und gemeinnützigen Stiftung berufen. Eines der Projekte, für die Holsten sich in diesem Jahr engagieren will, ist ein Medienpreis, den die Stiftung auslobt: „Wir wollen Beiträge auszeichnen, die dazu beitragen, Immunonkologie auch außerhalb von Wissenschaft und Medizin besser zu verstehen.“

Mit der Immunonkologie sind große Hoffnungen verbunden. Für den wissenschaftlichen Ansatz, das eigene Immunsystem bei der Krebsbekämpfung zu nutzen, wurde 2018 der Nobelpreis für Medizin verliehen. Denn die Immunonkologie bietet – neben den klassischen Ansätzen in der Krebstherapie, der Operation, Bestrahlung, Chemo- und zielgerichteter Therapie – eine weitere Behandlungsoption, bei der spezielle Substanzen die körpereigene Abwehr gegen Krebs mobilisieren.

Ziel der Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie ist es, die Lebenserwartung und die Lebensqualität von Menschen mit einer Krebsdiagnose zu verbessern. Ein Ziel, bei dessen Erreichung Cornelia Holsten die Stiftungsgremien unterstützen will. Im Kuratorium der Stiftung arbeitet sie mit Fachleuten aus Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft eng zusammen.

Sie können diese Pressemitteilung auch als pdf herunterladen.

Bei Fragen: Harriet Langanke, 089/121 42 433 oder info@stiftung-io.org.