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Noch immer ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verkündete dazu: „Andere fliegen zum Mond – wir wollen den Krebs besiegen“. Diese Aussage warf nicht nur Begeisterung, sondern auch Kritik auf: Macht man hiermit Patientinnen und Patienten ein falsches Versprechen?
Beim „Forum Immunonkologie“ diskutieren Vertreter aus der Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und der Öffentlichkeit über Hürden, Erwartungen und Handlungsbedarf bei der Bekämpfung von Krebs in Deutschland. Von besonderem Interesse ist dabei für die Stiftung, Maßnahmen und Rahmenbedingungen zu diskutieren, die zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten beitragen.
Erstmals wurden im September 2018 die zuständigen Bundestagsabgeordneten und deren Mitarbeiter in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft eingeladen. Unter dem Arbeitstitel “ Krebstherapien 4.0 – Was bringt die Immunonkologie?“ fand ein reger Austausch statt. Im Oktober 2021 wurde das Thema der „Nationalen Dekade gegen Krebs“ und „Europe’s Beating Cancer Plan“ diskutiert. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wo wir in Deutschland und Europa bei der Bekämpfung des Krebs stehen.
Zum Thema „Stillstand verordnet: Innovationsstopp heute, Versorgungskrise morgen.“ veranstaltete die Stiftung in Kooperation mit dem Berliner Tagesspiegel am 12. März 2025 erneut ein Forum.
Am 16. Mai 2024 diskutierten auf Einladung der Stiftung und in Kooperation mit Vision Zero e.V. und dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. am Pariser Platz in Berlin führende Experten, Patientenvertreter und Wissenschaftler, wie Krebsforschung nachhaltig gefördert werden sollte, Innovationen schneller in die Klinik und damit beim Patienten ankommen könnten, und welche Maßnahmen zu ergreifen sind, damit der Patient bei allen ärztlichen Maßnahmen und Entscheidungen tatsächlich im Mittelpunkt steht
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